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Neues in der Galarie
13.11.07 20:17


Dicke Lippe riskiert

 

Ich habe heute seit längeren mal wieder zur Trompete gegriffen, nach grade mal 10 min musste ich aufgeben, meine Oberlippe ist nun total angeschwollen, aber so ist das nun mal mit dem trompeten.

13.11.07 19:52


Rocktage

 

Rocktage, das sind für Tobias Puck die Tage an denen man das Leben spürt. Doch diese sind selten. Bis er Gwen trifft, mit ihr so hofft er gebe es bald nur noch Rocktage.

Das ist natürlich eine sehr hohe Erwartung, und natürlich läuft es nicht so wie Puck sich das vorgestellt hat.

"Rocktage" von Dana Bönisch, ist kein Buch, dass durch seine geschickten Wendungen überrascht, so endet es auch, wie es enden musste, aber ein anderes Ende wäre auch unglaubwürdig gewesen. Nein, dieses Buch ist unglaublich spannend, weil der poetische, manchmal absurde Schreibstil, einen vor Neugier auf die nächsten Sätze, zerfetzt.

"Rocktage" von Dana Bönisch, erschienen bei Kipenheuer&Witsch in Köln, ist ein Buch das Spaß macht beim lesen.

12.11.07 16:59


Flugunterricht

 

Das Gedicht ist schon etwas älter, aber ein gute Eröffnung für die neue Kategorie "Lyrisches und prosaisches".

 

Flugunterricht

 

Ich betrachtete ein paar Vögel

sie flogen

nein sie tanzten in der Luft

 

Ich war neidisch

ich wollte auch fliegen

also schaut ich es ihnen ab

dann streckte ich jede Feder

und begann fleißig

mich gegen den Boden zu wehren

Ich hob ab

und stürzte ab

 

Und merkte ich kann nicht fliegen wie ein Vogel

 

Ich riss mir die Federn aus

rannte auf den höchsten Turm

sprang

 

und flog

davon

7.11.07 19:48


WEP

 

Der nächste WEP Worship evening with prayer findet am 17.11 um 19:00 Uhr in der Johannes Kirche in Neu-Moresnet. Diesmal in sehr ungewönlicher Konstelation und leider auch nur als Mini WEP. Lohnt sich natürlich trotzdem.

7.11.07 18:58


Zivilcourage

 

Ein Dresdener Hotelier wollte keine NPD Funktionäre in seinem Hotel und schrieb deswegen folgenden Brief an diese. (zitiert nach welt.de) Daran kann man sich ein Beispiel nehmen.

"Dresden, 18. Oktober 2007

Ihre Zimmerreservierung im Holiday Inn Dresden

Sehr geehrter Herr Apfel,

sehr geehrter Herr Delle,

wir erhielten heute Ihre über www.hotel.de getätigte Reservierung für den 7. November 2007 und sind einigermaßen erstaunt, dass Sie ausgerechnet ein amerikanisches Hotelunternehmen mit ausländisch klingendem Namen bevorzugen.

Da Sie in unserem Hause nicht willkommen sind und ich es auch meinen Mitarbeitern nicht zumuten kann, Sie zu begrüßen und zu bedienen, haben wir hotel.de gebeten, die Buchung zu stornieren.

Sollte dies aus vertraglichen Gründen nicht möglich sein, darf ich Sie darauf hinweisen, dass ich sämtliche in unserem Hause durch Sie getätigten Umsätze unmittelbar als Spende an die Dresdner Synagoge weiterleiten werde.

Betrachten Sie dies als kleinen Beitrag zur Wiedergutmachung für die Schäden, die Ihre damaligen Gesinnungsgenossen der Synagoge und vor allem ihren früheren Besuchern zugefügt haben.

Eine Kopie dieses Schreibens leiten wir an die Dresdner Presse weiter. In der Hoffung, dass Sie eine zu Ihnen passende Unterkunft finden und uns Ihr Besuch erspart bleibt, verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen

Johannes H. Lohmeyer

Geschäftsführer"

2.11.07 19:19


Die Zeit ist gegen mich!

 

Am Wochenende vom 27/28.10. Hatte sich die Zeit gegen mich verschworen.

Es begann damit, dass schon in der Woche vorher, mir die kompetente Mitarbeiterin des Kaufhofs erklärte, "Es liegt nicht an der Batterie, das Uhrwerk ist kaputt." ich war also von Donnerstag bis Samstag damit beschäftigt meine Uhr immer wieder nach zu stellen. Dann viel meine Uhr am Samstag bei der Arbeit; und war kurz danach endgültig hin.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag war schließlich die Zeitumstellung. Ich dachte, leg dich mal ruhig hin so ein Funkwecker stellt sich schließlich von alleine um. Das tun sie auch, nur dummerweise kann es auch passieren, dass sie das erst eine Nacht später tun. (inzwischen weiß ich, dass es daran liegt das sich verschiedene Wecker zu unterschiedlichen Zeiten synchronisieren.) Resultat: ich war eine Stunde früher auf den Beinen, als gedacht.

Auf der Arbeit, zu der ich reichlich unausgeschlafen kam, orientierte ich mich nach der Wanduhr, schließlich war meine Uhr gestern ja kaputt gegangen. Die Uhr war zum Glück umgestellt, unglücklicherweise neigte sich an diesem Tag die Batterie dem Ende zu, mit dem Resultat, dass ich, würde es nach dieser Uhr gehen, eine halb Stunde früher Schluss machte, tatsächlich hatte ich aber eigentlich seit 45 min Feierabend.

30.10.07 18:35


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